74 plus – Wine Diary -1-

Oft werden wir gefragt, ob wir auch noch etwas anderes in Südafrika machen als nur auf Weinfarmen rumzuhängen. Wer fleißig diesen Blog verfolgt und ansonsten ein paar Augenblicke auf dieser Website verbringt weiß, dass es natürlich noch ein Leben neben den Wine Estates gibt. Aber kein Wein ist auch keine Lösung. Und außerdem nehmen wir den Hinweis der Südafrikaner: „Save water, drink wine!“ sehr ernst. Und dazu muss man vorher auch mal den einen oder anderen Wein probieren. Und das machen wir gern auf den Weinfarmen von der Westküste Südafrikas bis hin zum Eastern Cape. Und wer sich jetzt fragt, warum dieser Beitrag „74plus – Wine Diary“ heißt, dem liegt die Antwort schon fast auf der Zunge. Richtig, insgesamt haben wir in den letzten Jahren 74 verschiedene Weingüter besucht, einige davon (fast) jedes Jahr wieder. Eine Liste aller von uns besuchter Weinfarmen findet ihr hier. Über die Weingüter dieses Jahres lest ihr in diesem ersten Teil der Weinreise 2024.

Diemersdal

Diemersdal gehört zu den Weingütern, die wir in jedem Jahr und meist auch mehrfach besuchen. In diesem Jahr waren wir ganz zu Beginn der Reise dort, um ein bisschen Wein für die bevorstehende Reise mitzunehmen. Theresa, die Tasting Room Managerin, kennen wir mittlerweile seit vielen Jahren. Sie hat für uns kurz vor Ende der Reise eine Tour durch das Weingut, die Produktion und den Weinkeller organisiert. Ihre Kollegin Steffi, die übrigens aus Deutschland kommt und schon einige Zeit in Südafrika wohnt, nahm uns mit über den „Hof“ und führte uns hinter die Kulissen von Diemersdal. Beim dritten Besuch in diesem Jahr entführten wir unsere Nachbarin Kristin aus Hamburg hierher nach Durbanville. Dazu konntet ihr schon im Blog lesen. Mittlerweile ist der bei Diemersdal bestellte Wein bei uns zu Hause angekommen. Lecker!

Nitida

Nitida kommt als eher unscheinbares Weingut auf der Durbanville Wine Route daher. Man fährt von der Hauptstraße durch ein Tor auf einer mehr oder weniger befestigten Straße auf einen kleinen Hügel, auf dem sich der Tasting Room, der Weinkeller und die Produktion befinden. Der Tasting Room ist zugleich auch ein Weinkeller, man sitzt quasi im hölzernen Heiligtum des Weingutes, das familiengeführt ist. Auch in diesem Jahr präsentierte Charlotte, eine Mitarbeiterin im Tasting Room uns die aktuellen Weine – für uns sind es immer nur die weißen – vor und schwärmte selbst am meisten von Geschmack und Qualität. Und das zu Recht! Denn viele der Weißen liegen genau auf unserer Wellenlänge. Wild Child, Golden Orb und Coronata sind dabei unsere Lieblinge, wobei der Semillon und der Riesling gleich dahinter rangieren. Zwei Flaschen mussten mit auf die Reise entlang der Garden Route. Und beim nächsten Besuch testen wir vielleicht einmal das Nitida-Restaurant Cassia direkt hinter dem Einfahrtstor zum Wine Estate.

Hillcrest

Vor vier Jahren besuchten wir Hillcrest Estate schon einmal. Es wurde also Zeit für ein weiteres Mal. Und hier hat sich so einiges geändert. Das Weingut liegt immer noch auf einem Hügel oberhalb der Straße, allerdings befindet sich der Tasting Room nun gegenüber dem Haupthaus in einem gesonderten Gebäude. Das Tasting hat leider nicht mehr den Charme, den es im Barbereich des Restaurants hatte. Man ist irgendwie nicht mehr mittendrin, sondern separiert vom eigentlichen Geschehen. Unsere Tasting Managerin war sehr nett und als sie merkte, dass wir wirklich an Wein interessiert sind, kamen wir auch gut ins Gespräch. Als interessantesten Wein kürten wir Kronkelpad, einen Verdelho, der in Südafrika eher Seltenheitswert hat. Das Tasting ist eher technisch und lädt aufgrund der Räumlichkeiten auch nicht so wirklich zum Verweilen ein. Mal schauen, wie es bei unserem nächsten Besuch (in vier Jahren?) hier aussieht.

Maastricht

Die Einfahrt zum Weingut liegt schräg gegenüber von Nitida auf der anderen Seite der Straße; man könnte – wenn man wollte – sogar zu Fuß von einem Tasting zum anderen gelangen. Wir erinnerten uns, dass uns bei unserem ersten Besuch die Weine von Maastricht sehr gut schmeckten. So lag es nahe, dass wir auch in diesem Jahr einen Abstecher hierher machten. Maastricht ist wunderschön angelegt, klein aber fein und bietet tolle Bilder fürs Auge und für die Fotosammlung. Neben den Weinproben gönnen wir uns meistens auch eine Käse- oder Schinkenplatte. Die hier bei Maastricht ist mega! Die Weine sind ebenfalls toll. Die letzte Flasche The Contour, ein Sauvignon Blanc aus 2022, nahmen wir mit auf die Tour. Sie begleitete uns bis Wilderness, dort musste sie sich dann für uns opfern. Das Maastricht-Ambiente ist sehr gediegen. Innen ist das Haupthaus hübsch ausgestattet, frische Blumen zieren den üppigen Tresen und die Dekoration ist gut aufeinander abgestimmt. Außen gibt es einen zum Teil überdachten Garten, in dem man auch essen und trinken kann. Maastricht hat uns jedenfalls nicht zum letzten Mal gesehen!

Klein Roosboom

Dieses Weingut gehört zu den von uns schon oft besuchten. Es liegt wenige Fahrtminuten von unserer Homebase in Bloubergstrand entfernt und hält neben einem interessanten Wein-Tasting das sehr gute Restaurant Jean bereit, das sich prima für ein Lunch eignet. In Klein Roosboom kann man das Wein-Tasting in alten, zu neuem Leben erweckten Betonfässern genießen – und (auch) dorthin entführten wir unser Nachbarin Kristin, als sie uns Ende Januar besuchte, wie ihr bestimmt schon im Blog gelesen habt. Eine Buchung der Wein-Betonfässer für eine Weinprobe ist empfehlenswert, wenn man zeitlich nicht ganz flexibel ist, denn sie sind begehrt. Alternativ geht man zum Mittag ins Jean und schafft sich eine gute Grundlage für das anschließende Wein-Tasting. Vergesst nicht, im kleinen Shop des Restaurants ein bisschen zu stöbern und scheut euch nicht davor, einen Nachtisch zu bestellen. Das lohnt sich definitiv!

Glen Carlou

Nach der ersten Woche in und um Kapstadt machten wir uns auf den Weg nach Franschhoek. Hier blieben wir für 6 Tage und verbrachten einige Abende mit Freunden aus Worms. Auf dem Weg nach Franschhoek machten wir allerdings zunächst einen Lunch-Stop bei Glen Carlou Estate, das man direkt über eine Zufahrt von der Simondiums Road/ R 44 erreicht. Glen Carlou mutet modern an, auch wenn das Außengelände nicht so wahnsinnig beeindruckend ist. Dafür gibt es neben dem Wein im Inneren einiges zu entdecken. Das modern gestaltete Haus beinhaltet neben dem Tasting Bereich und einem Restaurant auch eine Kunstgalerie. Hier kann man die Werke afrikanischer Künstlerinnen und Künstler nicht nur anschauen, sondern auch gleich kaufen. Über eine Wendeltreppe gelangt man in das Untergeschoss, in dem sich der Weinkeller befindet. Wir konnten nicht direkt zu den Weinen vordringen, denn diese wurden durch dicke Scheiben vor uns geschützt. Einen Eindruck der Größe konnten wir dennoch bekommen. Das Weintasting haben wir dann mit einem kleinen Lunch verbunden. Das Essen schmeckte lecker. Bei den Weinen kam uns entgegen, dass zahlreiche Weißweine angeboten wurden. Die konnten sich sehen lassen.

Vrede en Lust

Schon oft sind wir an der Kreuzung vorbeigekommen, an der das Weingut Vrede en Lust liegt. Und immer hatten wir grad keine Zeit (mehr), um hier einmal einzukehren. Dieses Mal machten wir Nägel mit Köpfen, als wir von Glen Carlou nach Franschhoek unterwegs waren. Eigentlich wollten wir zu einem ganz anderen Weingut, nämlich zum Plaisir Wine Estate, das von der gleichen Kreuzung abgeht. Wir stoppten dann also schon bei Vrede en Lust und landeten auf einem sehr schön angelegten Terrain mit zahlreichen einzelnen Gebäudeteilen. In einem davon fand das Wine Tasting statt. Wie oft auf Gütern solcher Größe findet auch hier eher der klassische Tourismus sein Zuhause. Der Tasting-Bereich ist recht groß, entsprechend viele trockene Münder wollen hier bedient werden. Wir bekamen einen Platz an einem der großen Tische und wurden auch schnell bedient, zunächst jedenfalls. Die Sommelière war sehr freundlich, aber auch zwangsläufig mit vielen anderen Gästen beschäftigt, so dass sich die Weinprobe zeitlich in die Länge zog. Die Weine waren gut, den Viognier 2022 haben wir dann auch mit auf unsere Reise genommen. Das Anwesen ist sehr schön gepflegt, weitläufig und man kann hier sogar übernachten. Eine Stippvisite lohnt sich, auch wenn man nur für einen kurzen Snack im Bistro vorbeischauen möchte.

Spice Route Destination

Auf dem Weg vom Afrikaanse Sprachmonument in Paarl zurück nach Franschhoek machten wir Station bei Spice Route Destination. Kein klassisches Weingut, dafür gibt es hier aber mehr als nur Wein. Neben einer großzügigen, von Weinranken überdachten Weinterrasse und Sitzmöglichkeiten auf einer weitläufigen Wiese direkt vor dem Haupthaus gibt es zahlreiche Attraktionen auf dem Gut, die so genannte Tasting Route. Das Schokoladen-Tasting durften wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Pralinen konnten zwar nicht mit denen der belgischen Chocolatiers mithalten – welche können das schon? – waren aber dennoch eine schöne Inspiration. Da wir schon die Weine getestet hatten, ließen wir die Biere der Cape Brewing Company und das Gin Tasting von Wilderer links liegen (wie ärgerlich!), denn wir waren ja schließlich mit dem Auto unterwegs. Ein Besuch bei Brendas Shop mit handgemachten Waren durfte nicht fehlen, bevor wir uns mit einem finalen Fußmarsch über das toll angelegte Gelände auf dem Weg zurück machten.

Waterford

in diesem Jahr unternahmen wir einen Ausflug in die Innenstadt von Stellenbosch, um uns mal nicht nur auf den Weingütern zu tummeln. Die Stadt ist sehr hübsch und gut in Schuss; der kapholländische Stil ist hier quasi zu Hause. Man merkt im gesamten Stadtbild, dass hier durch die Jahrhunderte lang mit dem Weinbau als Grundlage gute wirtschaftliche Erfolge erzielt wurden. Und schon waren wir wieder beim Thema. Eines dieser gut gehenden Weingüter heißt Waterford und hat uns sehr beeindruckt. An diesem Tag stürmte es etwas und wir dachten, dass wir unser Weintasting dort drinnen erleben würden. Aber nein, sobald wir durch das beeindruckende, steinerne Eingangstor durchgingen, kamen wir in einen fast windstillen Innenhof, in dem um einen Brunnen herum zahlreiche Tische und Stühle unter Platanen für eine Weinprobe oder ein kleines Essen platziert waren. Einer der Tische wartete bereits auf uns. Unser Kellner war lediglich für drei Tische verantwortlich, so dass ausreichend Zeit für uns, unser Wein-Tasting und für kleine Gespräche blieb. Natürlich war er wie viele seiner Kolleginnen und Kollegen Student an der Universität von Stellenbosch, die sich mit dem Nebenjob hier ein paar Rand verdienen. Die Weine waren durch die Bank gut, der Rosé und der Chenin Blanc mussten mit ins Reisegepäck. Ein Besuch bei Waterford lohnt sich in jedem Fall, beim nächsten Mal vielleicht auch „for Lunch“.

Peter Falke

Weil noch Zeit in Stellenbosch übrig war und wir tatsächlich ein bisschen Mittagshunger hatten, fuhren wir auf dem Rückweg nach Franschhoek bei Peter Falke vorbei. Dieses Weingut liegt an der gleichen Straße, von der aus auch das erste Weingut erreichbar ist, das wir jemals in Südafrika besucht hatten, nämlich Guardian Peak an der Annandale Road. Peter Falke Wine Estate betritt man über das Haupthaus und gelangt auf eine schöne Terrasse mit herrlichem Blick über das Weingut. Wir saßen kaum an unserem Tisch, als wir Besuch von einer zuckersüßen jungen Hündin namens India bekamen. Sie will sicher später mal ein richtiger Golden Retriever werden. Im Moment war sie aber erst einmal ein verspielter Teenager, der unsere gesamte Aufmerksamkeit bekam. Natürlich gab es auch etwas zu essen und der Wein war gut. Auf dem Gelände kann man auch übernachten, es gibt einige Apartments in den typisch kapholländischen Häusern und an der einen oder anderen Stelle stehen Kunstobjekte – schön für einen kurzen Zwischenstopp. Und dann ging es schon wieder zurück nach Franschhoek – ohne India.

Glenwood

Ein Besuch bei Glenwood gehört zu jedem Aufenthalt in Franschhoek einfach dazu, auch dieses Jahr waren wir gleich zweimal dort. Glenwood ist bekannt für sein Sushi, etwas anderes gibt’s dort auch nicht zu essen. Dafür aber richtig guten Wein. Vor allem der Chardonnay hat es uns angetan, obwohl wir jahrelang lieber Wasser als Chardonnay getrunken haben. Inzwischen entwickelte sich eine neue Chardonnay-Kultur, die sich nicht mehr mit der der 90er Jahre vergleichen lässt. Der Chardonnay aus dem Stahltank schmeckt frisch, nicht zu fruchtig und trotzdem crisp. Und auch die im Fass gereiften Chardonnays haben nicht mehr die Schwere und Blumigkeit wie früher. Glenwood hat sich auf Chardonnay spezialisiert und bringt richtig gute Tropfen in die Flasche. Und wir bringen die da wieder raus, entweder direkt auf dem Weingut oder auf der Reise. Und natürlich haben wir eine Reihe von Glenwoods zu Hause im Kühlschrank.
Bei unserem zweiten Lunch in diesem Jahr lernten wir zwei Südafrikaner kennen, weil unser Kellner Foster, den wir schon in 2023 hier trafen, uns spontan zu einer kleinen Tour durch den Weinkeller einlud. Und die beiden eben auch. Dabei stellte ich heraus, dass die beiden vom Weingut Haute Cabrière hier in Franschhoek kommen, sie arbeit auf jeden Fall dort in der Gästebetreuung, er war eher als ihre Begleitung mit – und schon leicht angesäuselt. Mit beiden kamen wir schnell ins Gespräch, Foster zeigte uns den Weinkeller und ließ und auch aus dem Faß mit dem besonders guten „Roten“ probieren. Und unser neuer Freund bekam immer glasigere Augen und erzählte ohne Punkt und Komma. Beide mussten dann auch wieder zurück zur Arbeit und wir hofften nur, dass sie ihn heil nach Hause bringen würde. Als wir wieder auf unseren Plätzen im Garten saßen, sahen wir beide zum Auto gehen, wobei er auf der rechte Seite, also auf der Fahrerseite einstieg. Der wollte doch nicht wirklich selbst fahren? Doch! Mit ganz viel Schwung parkte er rückwärts aus, wobei der Motor mit frisiertem Auspuff mehrfach aufheulte und auch ausging. Genau so schwungvoll fuhr er dann vorwärts Richtung Ausfahrt – und streifte dabei die Mauer zur Terrasse, auf der wir alle saßen. Statt zurückzufahren, gab er ordentlich Gas und riss sich dabei die linke Leuchte und den Kotflügel auf. Kurzer Hand stieg er aus, räumte die Einzelteil von der Fahrbahn in sein Auto und brauste mit seiner Kollegin im Wagen mit reichlich Geschwindigkeit vom Weingut. So nett wie er war, so unvernünftig war diese Aktion. Leider kommt es häufig vor, dass in Südafrika volltrunken Auto gefahren wird, viele Unfälle entstehen aus diesem Grund. Hoffen wir mal, dass sie heil zu Hause angekommen sind. Wir halten uns bei den Weinproben immer zurück, jedenfalls der, der fährt. Die Promillegrenze liegt hier wie in Deutschland bei 0,5. Wenn man drüber liegt, gibts in Südafrika richtig Ärger!

Paserene

In den Jahren zuvor haben wir Paserene für uns entdeckt, nicht zuletzt wegen einer Empfehlung des Kellners Phineas im Hussar’s Grill in Franschhoek. Seit unserem ersten Besuch hat sich hier eine Menge getan. Neben dem Tasting House mit der tollen Terrasse am Wasser und perfektem Blick in die Berge ist ein Restaurant entstanden, und die Zufahrt zum Weingut hat jetzt die Form einer aufgetrennten Weinflasche. Die Weine fanden wir in den Jahren zuvor besser, jedenfalls für unseren Geschmack. Vielleicht lag es auch daran, dass die Preise hier so richtig angezogen haben, und sie nicht mehr zur gewohnten Qualität passten. Unser Lieblings-Chardonnay „Bright“ konnte uns in diesem Jahr nicht überzeugen. Mal schauen, wie es im nächsten Jahr hier weitergeht. Schön ist es hier allemal.

Atlas Swift

Das letzte Weingut unserer 2024er Franschhoek-Tage liegt auf der Winetram-Route relativ nahe zur Stadt. Ein kleiner Tastingroom mit langer Tafel und ein kleiner Außenbereich erwarteten uns. Wir blieben aufgrund der Temperaturen lieber im Inneren und ließen uns die gut gekühlten Weißweine kredenzen. Atlas Swift verarbeitet Trauben aus den verschiedenen Regionen vom nördlichen Cederberg bis zur Cape South Coast südlich von Heidelberg. So unterschiedlich schmecken dann auch die Weine, obwohl es sich bei jedem Weißen um Chardonnay handelte. Die Wein-Label sind alle handgemalt und machen jede Flasche zu einem nicht nur leckeren sondern auch optisch exklusivem Geschenk.

Im nächsten Beitrag geht die Weinreise weiter: über Hermanus und die Hemel-en-Aarde-Region weiter Richtung Osten nach Plettenberg und später zurück über Wellington nach Kapstadt und die Durbanville Wine Route.


3 Gedanken zu “74 plus – Wine Diary -1-

    1. Ihr habt ja ähnliche Erfahrungen wie wir – vielleicht nicht ganz so intensiv 😅 freuen uns aufs nächste Jahr, euch wiederzusehen!

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